Entstehung

1991 Start mit einer Umfrage bei Gemeinden, Denkmalpflegeämtern und interessierten Kreisen. Laufendes sammeln von Informationen und erstellen einer Kartei mit über 3000 Objekten.
1998 Übertragung in eine elektronische Datei.
2001 Start des Probebetriebs im Internet mit 300 Objekten auf www.industriekultur.ch.
2002-03 Zwei Gruppen von Studenten vom Worcester Politechnic Institut WPI USA bearbeiten ausgewählte Objekte aus der ganzen Schweiz und aus dem Kanton Bern
2005 Freigabe für die öffentliche Benützung per Internet
2006 Der Wanderführer "Industriekultur im Kanton Bern" erscheint , Aufschalten der Internetseiten zum Kanton Bern
2009 Der Wanderführer "lndustriekultur im Kanton Zürich" erscheint , Aufschalten der lnternetseiten zum Kanton Zürich
2012 Der Wanderführer "lndustriekultur in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein" erscheint, Aufschalten der lnternetseiten zu den Kantonen AI, AR, SH, SG und TG und zum Fürstentum
2012 Beginn der Etappe Basel-Land und Basel-Stadt
2011-13 Finanzmittelakquisition für die Etappe Zentralschweiz (LU, OW, NW, SZ, UR, ZG)
2014 Abschluss der Etappe beider Basel, Start der Etappe Zentralschweiz
2015-17 Finanzmittelakquisition für die Etappe Südostschweiz (GL, GR, TI)
2017 Abschluss der Etappe Zentralschweiz

 

1. Etappe: Industriekultur im Kanton Bern (2003-2006)

2003-2006 erfolgten die Arbeiten zum ISIS Kanton Bern. Am 6. Mai 2006 fand die Vernissage des 1. ISIS-Wanderführers "Industriekultur im Kanton Bern - Unterwegs zu 333 Schauplätzen des produktiven Schaffens" statt. Gleichzeitig erfolgte die Aufschaltung von 700 Objekt- und lnfokarten.

2. Etappe: lndustriekultur im Kanton Zürich (2006-2009)

2007-2009 erfolgten die Arbeiten zum ISIS Kanton Zürich. Am 6. Oktober 2009 wurde die Ausstellung "Industriekultur im Kanton Zürich" im Mühlerama Zürich eröffnet. Gleichzeitig erfolgte die Aufschaltung von 700 Objekt- und lnfokarten und erschien das 2. ISIS-Buch "lndustriekultur im Kanton Zürich - Unterwegs zu 222 Schauplätzen des produktiven Schaffens". Vom 23.-25. Oktober war die Ausstellung in der Fabrikkirche im Sulzer-Areal Winterthur zu sehen. Bis Oktober 2010 stand sie in der Museumsspinnerei Neuthal bei Bauma.

3. Etappe: Industriekultur in der Nordostschweiz (2009-2012)

2009-2012 erfolgten die ISIS-Arbeiten zur Region Ostschweiz und zum Fürstentum Liechtenstein. Am 2. Mai 2012 wurde die Ausstellung "Industriekultur in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein" in der ehemaligen Stahlgiesserei der Georg Fischer AG in Schaffhausen eröffnet. Gleichzeitig erschien das 3. ISIS-Buch "Industriekultur in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein - Unterwegs zu 333 Schauplätzen des produktiven Schaffens". Zudem wurden rund 1300 Objekt- und Internetkarten aufgeschaltet. Vom 15.-29. Mai war die Ausstellung im Rathaus St. Gallen zu sehen. Bis zum April 2013 wird sie im Seemuseum Kreuzlingen zu besichtigen sein.

4. Etappe: Industriekultur beider Basel (2012-2014)

2012-2014 erfolgten die Arbeiten zum ISIS-Projekt Basel Land und Basel Stadt. Am 15. Oktober 2014 wurde die Ausstellung "Industriekulturbeider Basel im Museum Kleines Klingental eröffnet und bis zum 29. März 2015 gezeigt. Gleichzeitig erfolgte die Aufschaltung von knapp 640 Objekt- und lnfokarten und erschien das 4. ISIS-Buch "lndustriekultur beider Basel - Unterwegs zu 333 Schauplätzen des produktiven Schaffens". Vom 15. Juni bis 2. August 2015 war die Ausstellung schliesslich in MuseumBL in Liestal zu sehen.  

5. Etappe: Industriekultur in der Zentralschweiz (2014-2017)

Das Projekt lndustriekultur in der Zentralschweiz ist in Arbeit und erfasst die Industriekulturgüter in den Kantonen Luzern, Nid- und Obwalden, Schwyz, Uri und Zug. Der lnternetauftritt und das Buch sind auf Mai 2017 geplant.

 6. Etappe: Industriekultur in der Südostschweiz (2017-2019)

Im Herbst 2015 begann Hanna Gervasi, Architektin, Master Of Arts ZFH, mit dem Fundraising für die Etappe Südostschweiz, welche die Kantone Glarus, Graubünden und Tessin umfasst.

ISIS wird realisiert durch Arias-Industriekultur, www.arias-industriekultur.ch, Winterthur. Für das Konzept, die Finanzierung, Recherchen, den Internetauftritt und die Buchreihe ist Dr. Hans-Peter Bärtschi verantwortlich. 2017 geht er in Rente, schreibt aber noch das Buch zur 6. Etappe. Die Hauptverantwortung für das ISIS-Projekt wird Hanna Gervasi, Architektin, Master Of Arts ZFH, übernehmen.